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Dieser heutige Artikel dreht sich um den wichtigsten Bereich in deinem Business. Du musst dein Business promoten, präsentieren, zeigen, denn wie sollen Menschen davon erfahren? Ohne diesen entscheidenden Faktor, wirst du kläglich scheitern, das ist ein versprechen!!

Ok, gehen wir davon aus du hast dein Ding gefunden? z.B. mit uns im Team etwas zu bewegen ;) du weißt, was du kannst und wen du mit deinen Fertigkeiten oder Möglichkeiten erreichen möchtest?

Das ist perfekt! Jetzt geht es darum, dich und dein Thema zu präsentieren. Schließlich soll die Welt ja erfahren, dass du anderen als Coach oder Mentor zur Seite stehst, ein Händchen für Erfolg hast, ansprechende Webseiten baust oder, oder, oder …

Unabhängig davon, ob du bei einem MLM – Treffen bist, in einem Webinar dein Herzensthema vorstellst oder Vorträge hältst: Je mehr du zeigst, was dich ausmacht und wie du tickst, desto schneller baust du Vertrauen auf – die beste Voraussetzung für einen guten Draht zu deinen Mitmenschen oder den suchenden. Die Menschen wollen DICH kennenlernen.

So einfach ist das allerdings oft gar nicht. Da haben wir über Jahre hinweg gelernt, wie man sich bitteschön im Business zu verhalten hat. Mit dem Ergebnis, dass wir manchmal gar nicht mehr wir selbst sind: Von der Frisur über die Körperhaltung hin zu wohl formulierten Redewendungen ist alles „auf professionell“ getrimmt.

DIESE FÜNF IDEEN HELFEN DIR DABEI, DICH BEI DEINEN KLEINEN UND GRÖSSEREN AUFTRITTEN WIRKLICH ZU ZEIGEN

VERBIEGE DICH NICHT – SEI DU SELBST:

Je entspannter du bist und je wohler du dich in deiner Haut fühlst, desto überzeugender bringst du dein Thema rüber. Wäre da nicht dieser Anspruch, möglichst allen zu gefallen. Oft machen wir uns das Leben selbst schwer. Da flüstert unser innerer Kritiker: Ich sollte lustiger sein! Ich sollte mehr Tschakka auf die Bühne bringen. Ich sollte … Manchmal kommt der Druck auch von außen, in Form von gut gemeinten Ratschlägen: Achte doch mal auf dieses oder tu doch mal jenes … Stopp! Das bringt dich alles nicht weiter.

Natürlich ist es gut, an sich zu arbeiten und sich immer weiter zu verbessern. Aber leidenschaftlich präsentiert nur, wer echt bleibt. Ein zurückhaltender Mensch, der auf Teufel komm raus versucht, besonders impulsiv zu sein, wird auf sein Gegenüber eher fremd und unauthentisch oder sogar albern wirken. Dabei könnte der Meister der leisen Töne ganz viel Ruhe ausstrahlen und andere mit seinem guten Gefühl für Stimmungen gewinnen.

Es ist immer besser, wenn du dich auf deine Stärken besinnst und auf das vertraust, was in dir steckt.
Ich z.B. bringe gerne auf emotionaler Ebene Menschen dazu, ihre Ziele zu erreichen oder an sich zu arbeiten. ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) braucht kein Mensch, um mit Emotion, Glauben und seinen Stärken sein Ziel mit einem Business zu erreichen.
So kommen wir direkt zum nächsten Punkt:

WENIGER POKERFACE – MEHR EMOTIONEN:

Beim Schritt auf die kleine oder größere Bühne gehen viele oft erst einmal durch einen Seriösitätsvorhang. Da sprechen wir plötzlich total gewählt, unterdrücken unseren Dialekt oder versuchen, keine Miene zu verziehen. Schließlich gehört sich das ja so. :))) LÄCHERLICH, GLAUBE MIR!!

Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder gehört: ,,lach’ doch ein bisschen weniger … ernster kommt seriöser rüber.“ Und ja, ich habe tatsächlich versucht, mich zurückzunehmen. Um ziemlich schnell festzustellen, dass sich das schlecht anfühlt und nicht funktioniert. Das Problem dabei: Wir bewegen unsere Zuhörer erst dann, wenn die merken, dass wir mit dem Herzen bei der Sache sind. Denn Menschen machen gerne Geschäfte mit Menschen und nicht mit Maschinen. Locker, entspannt, manchmal völlig in Begeisterung und ab und zu auch mal die Hand in der Tasche, jeder soll sehen das du Mensch bist. Selbst Heute, wenn man meine Videos kennt, lasse ich reine Emotionen sprechen und ohne diese Leidenschaft und Emotion wäre ich heute nicht erfolgreich.

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Mit einem superprofessionellen, aber aalglatten Vortrag bekommen deine Zuhörer von deinen persönlichen Facetten allerdings gar nichts mit. Deshalb gilt: Sei ganz normal und zeige deinem Publikum ruhig, was in dir vorgeht. Wenn du enttäuscht bist, darfst du das formulieren. Wenn du sauer bist, ist es in Ordnung, mal Dampf abzulassen. Und wenn ihr gemeinsam Spaß habt, dann lacht, was das Zeug hält.

Sobald du Gefühle ins Spiel bringst, kommst du deinen Zuhörern automatisch ein Stück näher.

Sie sehen jetzt, dass du keine Mogelpackung bist und werden sich eher auf dich und deine Botschaft einlassen.

WENIGER ZAHLEN, DATEN, FAKTEN – MEHR GESCHICHTEN:

Am schnellsten gewinnst du deine Zuhörer, wenn du sie nicht mit Informationen zuschüttest, sondern aus deinem Leben erzählst.

Da kann man sich viel mehr identifizieren oder auch mal mitfiebern. Das ist viel spannender, als sich mit trockenen Sachverhalten auseinanderzusetzen.

Falls du noch nach dem passenden Erzählstoff suchst, Beispielsweise in einem Blog: Da sind zum einen die Geschichten, die das Leben schrieb. Ihnen kommst du ganz schnell mit folgenden Fragen auf die Spur:

  • Welche Erlebnisse oder Erfahrungen haben dich geprägt?
  • Welche privaten oder beruflichen Veränderungen haben dich bewegt?
  • Gibt es Krisen, die du erfolgreich überwunden hast?
  • Aber auch der (Arbeits-)Alltag bietet genügend Material, wenn du genauer hinschaust:
  • Welche Momente waren besonders ärgerlich oder peinlich?
  • Wann hast du herzlich gelacht?
  • Was hat dich überrascht?
  • Wie hast du dein Business aufgebaut?

und vieles mehr…

Gute Geschichten gehen unter die Haut und verhelfen dir gleichzeitig zu einem authentischen Auftritt, Video oder Blogartikel.

Was du selbst erlebt hast, ist in deinem Kopf präsent, ohne dass du dir etwas aneignen musst. Du kannst „frei von der Leber weg“ erzählen, schreiben oder im Video berichten und wirkst dadurch ganz natürlich und überzeugend.

WENIGER FOLIENSCHLACHT – MEHR DIALOG:

Solltest du Powerpoint – Präsentationen für dein Business abhalten oder diese in Form eines Videos aufnehmen solltest du folgendes bedenken:

Klar, es ist manchmal verlockend, sich an Folien langzuhangeln. Da hat man einen roten Faden, der Sicherheit bringt. Echter Kontakt zu deinen Zuhörern entsteht allerdings erst dann, wenn du mit ihnen interagierst.

Das geht damit los, dass du Blickkontakt hältst, um deinem Gegenüber zu zeigen: Du bist mir wichtig. Was im kleinen Kreis noch einfach ist, kann in größeren Runden eine Herausforderung sein. Am einfachsten ist es, wenn du Blickkontakt zu einer Person aufnimmst, ihn ein paar Sekunden hältst, um deinen Blick dann ganz langsam und ohne Hektik zu einem anderen Teilnehmer weiterwandern zu lassen. So fühlen sich die Zuhörer wirklich beachtet … und Spaß macht der Flirt mit dem Publikum natürlich auch. In einem Video enfernst du dich einfach vom typischen ablesen der Folien, sondern erzählst deine Erfahrungen, Empfindungen und Sichtweisen.

Um nicht in einen Monolog zu verfallen, bietet es sich außerdem an, das Publikum zum Mitreden zu ermuntern. Lade deine Zuhörer zum Beispiel schon zu Beginn deines Vortrags dazu ein, zwischendurch Fragen zu stellen. Oder plane eine ausführliche Frage-Antwort-Runde ein, falls du deine Präsentation lieber in einem Rutsch durchziehen möchtest. Du brauchst ein schnelles Stimmungsbild und möchtest deine Teilnehmer ins Denken bringen? Dann leisten gezielte Hand-hoch-Abstimmungen einen guten Dienst. Stelle bei einem Video einfach Fragen und gib ihnen 3-5 Sekunden Zeit, sich die Antwort im Kopf selbst zu geben, so erreichst du, das die Zuschauer bei dir bleiben.

WENIGER WEICHGESPÜLTES – MEHR KLARTEXT:

In vielen Unternehmen herrscht nach wie vor die Devise „Tacheles reden ist nicht erwünscht“. Statt auf den Punkt zu kommen, wird in Vorträgen und Verhandlungen um den heißen Brei geredet, um nur ja politisch korrekt zu sein und niemandem zu nahe zu treten.

Auch wenn es erst einmal ungewohnt ist: Hier hast du die Chance, dich mit deinem Business erfrischend anders zu präsentieren. Ganz gleich, ob du bei deinem Gegenüber sanft, aber bestimmt den Finger in die Wunde legst, oder höflich, aber bestimmt formulierst, wie deine Konditionen aussehen – bei offenen Worten merkt das Publikum schnell, dass etwas anders ist als sonst und hört dir zu. Natürlich gibt es für meine Direkte Art Klartext zu sprechen auch Menschen die es nicht Toll finden oder sich eher negativ angesprochen fühlen. Das sind genau die Menschen die ich damit absichtlich erreiche, die sich selbst aussortieren ohne das ich Zeit und Enegie in die falschen Menschen investiere. Ich muss dazu sagen, es sind die wenigsten und IMMER die Menschen, die genau weiter ihr ödes, langweiliges Leben weiterleben wollen. DIESE MENSCHEN SOLLTEST DU AUSNAHMSLOS IGNORIEREN…. 

Auch wenn konkrete Ansagen nicht immer angenehm sind … die Zuhörer schätzen Klarheit und einen festen Standpunkt. Gerade, wenn es um etwas Kritisches geht. ;)

MEHR LEIDENSCHAFT!
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Wenn du ehrlich bei dir bleibst und das sagst, was dir am Herzen liegt und unter den Nägeln brennt, präsentierst du automatisch leidenschaftlicher.

Die Grundlage dafür ist also keine trickreiche, super vorgefertigte Rhetorik, sondern es geht immer erst einmal darum, für sich selbst zu ergründen:

  • Wer und wie bin ich eigentlich?
  • Für was stehe ich?
  • Wie genau möchte ich mich zeigen?

Wenn du dir treu bleibst, tust du nicht nur dir selbst etwas Gutes, sondern auch deinen Zuhörern und Kunden. Denn die wissen dann genau, mit wem sie es zu tun haben.

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viele Grüße,

DEIN TEAM GUTZEIT
Sandra & Waldemar
Phone: +4915787041814
Mail: unity.gutzeit@gmx.de
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